Asbestose – Hürden bei der Anerkennung als Berufskrankheit

Telemedizin Risiken und Nebenwirkung für Patienten

Das Verfahren zur Anerkennung einer Berufskrankheit wie Asbestose ist umfangreich, kompliziert und für die Betroffenen in außergewöhnlich hohem Maß belastend. Ein spezialisierter Fachanwalt für Versicherungsrecht kann hier helfen.

„Asbestose“ als Berufskrankheit

Eine besonders schwierige Fallgruppe bilden die Krankheiten im Zusammenhang mit kontaminiertem Staub durch Asbestfasern (Asbestose). Die Berufskrankheiten-Verordnung (BKV) sieht eine Anerkennung von Asbestose unter gewissen Voraussetzungen vor, jedoch ist der Nachweis einer Asbestose überaus schwierig. Lediglich die Erkrankten, welche infolge besonderer Arbeitsbedingungen in erhöhtem Maße der Gefahr der Erkrankung ausgesetzt waren, genießen Beweiserleichterungen. Teilweise setzt die BKV als Mindestanforderung sogenannte Einwirkungsgrößen voraus: Sind jedoch diese Werte nicht erreicht, kann Asbeststaub zwar eine Krankheit mitverursacht haben, eine Berufskrankheit liegt aus Sicht der Berufsgenossenschaft dennoch nicht automatisch vor.

Anwaltlicher Rat und Unterstützung hilft Ihnen

Hier müssen Sie sich unbedingt anwaltlichen Rat und Unterstützung einholen, damit Sie alle Chancen nutzen, um zu Ihrem Recht zu kommen. Notfalls muss mit Hilfe des Rechtsanwaltes vor dem Sozialgericht geklagt werden. Betroffenen ist uneingeschränkt anzuraten, sich einem im Sozialrecht erfahrenen Rechtsanwalt zu wenden. Vertrauen Sie uns Ihren Fall an.

Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie gern. Die geschulten Mitarbeiterinnen in unserem modern arbeitenden Sekretariat vermitteln flexibel und vertrauensvoll kurzfristige Gesprächstermine und Erstkontakte. Für eine kompetente Rechtsberatung stehen Ihnen folgende Rechtsberater zur Verfügung: