Computertomographie muss durch Facharzt ausgewertet werden

Mit bildgebender Diagnostik beschäftigte sich das Oberlandesgericht Hamm in seinem Urteil vom 12 August 2013  (3 U 122/12) Computertomographie des Kopfes vom Kardiologen falsch ausgewertet ...
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220.000,00 € Schmerzensgeld nach fehlender Risikoaufklärung

Ein Anspruch auf Schmerzensgeld aufgrund fehlender Risikoaufklärung besteht Vor medizinischen Heilbehandlungsmaßnahmen muss der Arzt den Patienten über die Risiken der Behandlung aufklären Dabei ist in der Rechtsprechung anerkannt, dass er selbst auf extrem seltene Risiken hinweisen muss, wenn diese Risiken im Falle ihrer Verwirklichung die Lebensführung des Patienten schwer belasten und ...
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Schadenersatzpflicht eines Auszubildenden

Auch ein Auszubildender hat eine Schadenersatzpflicht - auch wenn es eher selten der Fall ist Wann genau eine solche in Betracht kommt, zeigt das folgende Beispiel Schadenersatzpflicht durch "Blödsinn in der Werkstatt" Eine ganze Reihe möglicher Verletzungen mögen einem in den Sinn kommen, wenn man von einem Unfall in einer KFZ Werkstatt hört Der Unfallablauf mit dem sich das ...
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100.000,00 € Schmerzensgeld für Vergewaltigungsopfer

Bei der Bemessung von Schmerzensgeld orientieren sich die Gerichte in kritikwürdiger Weise gern an bisherigen Gerichtsentscheidungen in vergleichbar gelagerten Fällen Sinn und Zweck des Schmerzensgeldes ist es jedoch gerade nach einer Vergewaltigung, dem Vergewaltigungsopfer einen Ausgleich für erlittene Schmerzen und Leiden sowie eine Genugtuung ...
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Erstattung von Wohnkosten bei Personenschäden

Nach einem Unfall mit Personenschäden werden regelmäßige viele Forderungen gegen den Schädiger geltend gemacht: Schmerzensgeld, Aufwendungen, Erwerbsschaden, Haushaltsführungsschaden, etc Häufig übersehen werden dabei die langfristigen Kosten oder Ausfälle, ...
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Unzureichende Risikoaufklärung + Stimmbandlähmung = 15.000,00 € Schmerzensgeld

Die ärztliche Aufklärungspflicht (besonders eine Risikoaufklärung) gilt nicht nur vor therapeutischen Eingriffen sondern auch vor diagnostischen Eingriffen, durch welche erst Befunde erhoben werden sollen, anhand derer der Arzt die Diagnose trifft Ist die präoperative Aufklärung unzureichend, so ist der Eingriff rechtswidrig und der Arzt zum Ersatz des aus dem Eingriff resultierenden ...
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Ärztlicher Behandlungsfehler bei der Geburt eines Kindes

Im Fall von ärztlichen Behandlungsfehlern haben Patienten nicht nur Anspruch auf Ersatz des dadurch entstandenen finanziellen Schadens, sondern auch Anspruch auf Schmerzensgeld Dabei sind die von den deutschen Gerichten zugesprochenen Schmerzensgelder in den letzten Jahren deutlich angestiegen, insbesondere was die sogenannten Schwerstschäden betrifft In dem der Entscheidung des ...
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Schmerzensgeldanspruch von Angehörigen trotz Privilegierung bei Arbeitsunfällen

Entscheidung des Bundesgerichtshofes zu § 105 Absatz 1 SGB VII Erleidet jemand einen Schock, weil sein Angehöriger durch einen Dritten verletzt oder getötet wurde, so kann ihm wegen dieses sogenannten Schockschadens ein Anspruch auf Schadenersatz und/oder Schmerzensgeld gegen den Dritten zustehen Handelt es sich bei dem schädigenden Ereignis um einen Arbeitsunfall, bei dem ein ...
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Der Tod ist umsonst – Behandlungsfehler mit Todesfolge und hieraus resultierende Schmerzensgeldansprüche

Auch bei einem vermeintlich medizinisch sachkundigen Patienten, welcher dem Arzt gegenüber eine selbstgestellte Diagnose und konkrete Medikationswünsche äußert, muss der Arzt nach sorgfältiger Anamnese eigenverantwortlich sämtliche objektiven Befunde erheben ...
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