Schlafapnoe (OSAS): Neue Operationsmethode nun auch in Deutschland!

schlafender Mann

Nächtliches Schnarchen ist nicht nur störend, häufig gefährdet es auch die Gesundheit ernsthaft und wirkt sich sogar lebensgefährdend aus. Kommt es beim Schnarchen mehrfach zu Atemaussetzern, schützt sich der Körper durch einen Weckreflex. Der Mensch holt erst dann wieder Luft. Ständiger Sauerstoffmangel und zu wenig Tiefschlaf fordern ihren Preis: Der gestresste Körper reagiert häufig mit Bluthochdruck, Herzbeschwerden, depressiver Verstimmtheit. Häufige Diagnose: „Obstruktives Schlafapnoe-Syndrom“ (OSAS).

Die Operation des Kiefers als letzter Ausweg

Konventionelle Hilfsmittel wie Atemmaske und Protrusionsschiene können bei Schlafapnoe helfen. Verhelfen diese aber nicht zu ausreichender Linderung, bleibt nur die Kiefer-OP. Bei der sogenannten Umstellungsosteotomie werden die Kieferknochen in der Operation nach vorne verlagert, die verengten Atemwege erweitert. Besonders erfolgversprechend soll hierbei die Methode der rotierenden Kiefervorverlagerung (das sogenannte Rotation Advancement) sein. Diese spezielle Methode verspricht eine besonders weite Öffnung der Atemwege und deshalb noch bessere Heilungschancen.

Das Angebot eines in der Schweiz praktizierenden Operateurs (wir berichteten hierzu in einem früheren Beitrag) hat im preisattraktiveren Gesundheitsmarkt in Deutschland mittlerweile ernstzunehmende Wettbewerber gefunden. Diese Operation wird nun auch in Deutschland von verschiedenen Ärzten angeboten und häufiger praktiziert.

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