Vertrauenswürdig, kompetent und konsequent

Fachanwalt für Medizinrecht – Spezialkanzlei Laux Rechtsanwälte

Im Medizinrecht geht es um die Rechtsbeziehungen zwischen Arzt und Patient sowie die Rechte und Pflichten von Ärzten untereinander. Außerdem betrifft das Medizinrecht die privatrechtlichen und die öffentlich-rechtlichen Regeln für die Ausübung medizinischer Berufe (sog. Berufsrecht) und beinhaltet verschiedene Regelungen für Arzneimittel. Eines der wichtigsten Teilgebiete des Medizinrechts ist das Arzthaftungsrecht, das seit Februar 2013 in den §§ 630a ff. BGB geregelt ist.

Im Arzthaftungsrecht geht es um Schadensersatzansprüche von Patienten wegen (grob) fehlerhafter medizinischer Behandlung. Das Rechtsgebiet erfordert neben rechtlichen Kenntnissen Verständnis für medizinische und haftpflichtversicherungsrechtliche Zusammenhänge und ist daher sehr komplex. Unsere Anwälte sind auf Arzthaftungsrecht und Versicherungsrecht spezialisiert und bieten Ihnen daher optimale Voraussetzungen für die Durchsetzung von Arzthaftungsansprüchen.

"Patientenanwalt" in Berlin und ganz Deutschland tätig

Die Kanzlei Laux Rechtsanwälte PartGmbB befasst sich mit allen Fällen, in denen es durch (grobe) Versäumnisse oder Pflichtverstöße von Ärzten, anderen Behandlern, Praxis- oder Klinikpersonal und Krankenhäusern zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen gekommen ist.

Als Patientenanwälte beraten und vertreten wir bundesweit ausschließlich Patienten und Geschädigte.

Zu unseren häufigsten Fällen im Medizinrecht zählen:

Ihre Ansprechpartner

Joachim Laux

Partner

Almuth Arendt-Boellert

Partnerin

Alexander Greiff

Rechtsanwalt

Irene Biederbeck

Terminvereinbarung


Ihre Spezialisten im Arzthaftungsrecht

Joachim Laux

Rechtsanwalt und Partner der Laux Rechtsanwälte PartGmbB

Fachanwalt für Medizinrecht und Versicherungsrecht

Almuth Arendt-Boellert

Rechtsanwältin und Partnerin der Laux Rechtsanwälte PartGmbB

Fachanwalt für Medizinrecht und Versicherungsrecht

Alexander Greiff

Rechtsanwalt
 

Spezialist für Haftungsfragen


Ihre Fachanwälte für Medizinrecht in Berlin

Unsere Mandanten wissen: Laux Rechtsanwälte PartGmbB kümmert sich um Schmerzensgeld, Schadensersatz, Haushaltsführungsschaden, Erwerbsschaden und jeglichen schädigungsbedingten Mehrbedarf (z.B. Fahrtkosten, behinderungsbedingter Mehraufwand).

Fachanwalt für Medizinrecht in der Arzthaftung bedeutet für uns:
Wir vertreten immer nur die Patienten. Ausnahmslos.

Bei Aufklärungsfehlern, Behandlungsfehlern aller Art wie Diagnosefehlern, Dokumentationsfehlern, Organisationsfehlern, Operationsfehlern agieren wir entschlossen und konsequent gegenüber den Schädigern und deren Haftpflichtversicherungen. Wir sind Spezialisten an der Schnittstelle zwischen Medizin und Versicherungsleistungen.

Was heißt überhaupt Fachanwalt?

Ein Fachanwalt für Medizinrecht zeichnet sich durch besondere Spezialisierung in diesem Rechtsgebiet aus. Zur Erlangung des Fachanwaltstitels müssen besondere theoretische und praktische Kenntnisse nachgewiesen werden. Außerdem muss sich jeder Fachanwalt mindestens 15 Stunden jährlich fortbilden. Die interne Fortbildungsverpflichtung für jeden Rechtsanwalt bei Laux Rechtsanwälte PartGmbB beträgt mindestens 30 Stunden jährlich. „Spezialist“ darf sich ein Anwalt nennen, der noch kein Fachanwalt ist, aber über besondere praktische Erfahrungen in einem bestimmten Rechtsgebiet verfügt.

Ärztliche Behandlungsfehler („Kunstfehler“) – ein Fall für den Fachanwalt für Medizinrecht

Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Das ist normal, leider auch in der Medizin. Auch dort verhalten sich Ärzte und andere Behandler gelegentlich nachlässig, agieren sorglos oder gleichgültig, führen unnötige Behandlungen durch oder machen Fehler, indem sie schwere Erkrankungen nicht erkennen oder für die Behandlung nicht ausreichend qualifiziert sind.

Leider haben ärztliche Behandlungsfehler für die Betroffenen oft weitreichende, schlimme Folgen:

  • Fehler bei der Geburt können die Gesundheit des Kindes oder der Mutter lebenslang schwer beeinträchtigen. Geburtsschäden verändern das Leben des Kindes und das seiner Eltern meist dramatisch und unwiederbringlich. Geburtsgeschädigte Kinder entwickeln sich anders als gesunde Kinder und haben andere, meist größere Bedürfnisse. Damit sind ihre Eltern und Familien oft überfordert, vor allem finanziell. Die Schadensersatzverpflichtung der Behandler muss daher so früh wie möglich geklärt und der schädigungsbedingte Mehrbedarf lebenslang abgesichert werden.
  • Für jeden Patienten können fehlerhafte ärztliche Behandlungen so gravierende Folgen haben, dass sich ihr Leben grundlegend ändert, z.B. durch Berufsunfähigkeit. Auch dann muss die Haftung verbindlich geklärt und alle finanziellen Nachteile ausgeglichen werden.
  • Auch “kleinere” Behandlungsfehler können umfassende haftungsrechtliche Konsequenzen haben, die von den Ärzten und ihren Versicherungen ausgeglichen werden müssen.

Immer mehr Behandlungsfehler in Arztpraxen, Krankenhäusern, Therapie- und Pflegeeinrichtungen

Geschädigte Patienten nennen es Ärztepfusch und haben oft lebenslang mit den Folgen zu tun. Ärzte bezeichnen ihre Fehler dagegen gern als „Kunstfehler“. Sie stilisieren sich damit zum Künstler und suggerieren, dass es nur in seltenen Ausnahmefällen zu Fehlern kommt.

Das stimmt nicht. Leider sind Behandlungsfehler alles andere als selten und nehmen wegen der Vielzahl der möglichen Krankheiten und Therapien sogar zu. Außerdem werden Behandlungsfehler immer noch systematisch verschwiegen und auch von Nachbehandlern nur ungern offenbart. Oft besteht der Fehler auch darin, dass – meistens wegen finanzieller Interessen – völlig überflüssige Behandlungen durchgeführt werden. Denn Gesundheit ist zum Geschäft geworden. Es geht ums Geldverdienen und um Kosteneinsparungen.

Schließlich tragen auch die Haftpflichtversicherer dazu bei, dass vor allem größere Schäden nur selten angemessen ausgeglichen werden. Sie verfolgen im Wesentlichen wirtschaftliche Interessen und lehnen daher Schadensregulierungen systematisch ab. Darüber hinaus verbieten sie es den Ärzten und Krankenhäusern, über ihre Fehler offen zu sprechen, obwohl diese hierzu gemäß § 630 c Abs. 2 Satz 2 BGB gesetzlich verpflichtet sind. Nach Angaben der Bundesärztekammer werden jährlich ca. 11.000 Fälle von vermuteten Behandlungsfehlern bei den Schlichtungsstellen verhandelt und hiervon ca. 30 Prozent als berechtigt anerkannt. Wir glauben, dass die tatsächliche Zahl berechtigter Behandlungsfehler um ein Vielfaches höher ist.

Die Haftpflichtversicherungen der Ärzte und Krankenhäuser sind auf Auseinandersetzungen mit Patienten gut vorbereitet. Von „Waffengleichheit“ kann dabei oft keine Rede sein. Geschädigte trauen sich meist nicht, in einem Arzthaftungsprozess gegen die „Halbgötter in Weiß“ vorzugehen, um ihre Rechte durchzusetzen. Sucht man als Patient ein Kritikgespräch mit einem Arzt oder der Krankenhausleitung, wird man nicht ernst genommen, systematisch abgefertigt und klein gehalten. Die Situation gleicht dem Kampf zwischen David und Goliath und Betroffene stehen in einem Verfahren oft vor unüberwindlich scheinenden Mauern.

Geschädigte haben nur die EINE reale Aussicht auf Erfolg, nämlich die, einen im Arzthaftungsrecht erfahrenen Fachanwalt für Medizinrecht an ihrer Seite zu haben, der kompromisslos für ihre Rechte eintritt.

Starke Partner an Ihrer Seite: Unsere Patientenanwälte stehen für Sie ein!

Laux Rechtsanwälte PartGmbB vertritt niemals die Ärzte, andere Behandler oder deren Versicherungen, sondern ausschließlich die geschädigten Patienten mit hoher Spezialisierung, kühlem Verstand und leidenschaftlichem Einsatz. Unsere Anwälte im Medizinrecht kennen die Tricks der Haftpflichtversicherungen, die vor allem mit einer gezielten Verzögerungs- und Hinhaltetaktik – z. B. mit Gutachten und Gegengutachten – den Opfern von Arztfehlern zusetzen wollen. Mit unseren erfahrenen Rechtsanwälten im Medizinrecht haben Sie starke und konsequente Mitstreiter an Ihrer Seite, die im Prozess Druck machen und für einen optimalen und möglichst schnellen Ausgang sorgen. Sie durchkreuzen die Taktik der Gegenseite und lassen sich von deren Tricks nicht beeindrucken.

Wir legen Wert auf einen sachlichen Umgang mit den Gegnern, setzen uns aber konsequent und kompromisslos für die Rechte und Ansprüche unserer Mandanten ein.

Laux Rechtsanwälte PartGmbB

Verdacht auf Behandlungsfehler?

  • Montag bis Donnerstag
  • 09:00 bis 17:00 Uhr
  • Freitag
  • 09:00 bis 14:00 Uhr

+49 30 33 77 373 10

Fälle im Medizinrecht – so vielfältig wie die Behandlungen selbst

Fehlerhafte ärztliche Behandlungen gibt es in allen Bereichen. Eine unterbliebene oder mangelhafte Aufklärung vor einem ärztlichen Eingriff, eine falsche Diagnose, unterlassene Untersuchungen, verspätete Behandlungen, Behandlungen ohne wirksame Einwilligung des Patienten – all das sind Fehler, die zu Schadenersatzansprüchen aus Arzthaftung führen können.

Eine große Rolle beim Nachweis der Fehler spielt die Beweislast. In der Regel muss der Patient beweisen, dass der Arzt seine Schäden verursacht hat. Das ist oft schwierig, weil es in der Medizin häufig viele Gründe für gesundheitliche Beeinträchtigungen gibt, vor allem wenn diese auf Umständen beruhen könnten, mit denen der Arzt grundsätzlich nichts zu tun hat (z. B. ein Unfall). Hat der behandelnde Arzt aber einen groben Fehler begangen, oder besteht der Vorwurf darin, dass notwendige Befunde (z. B. Röntgen, MRT, Blutwerte) nicht erhoben wurden, dreht sich die Beweislast zu Gunsten des Patienten um. Dann muss der Arzt nachweisen, dass sein Fehler keine Schäden verursacht hat, was nur sehr selten gelingt. Die Beurteilung bzw. Feststellung von medizinischen Fehlern bzw. Arztfehlern beschäftigt regelmäßig die Gerichte.

Behandlungsfehler bei Meningokokkensepsis

800.000 Euro Schmerzensgeld nach fehlerhafter Stationärer Behandlung

Der damals 5-jährige Kläger war mit hohem Fieber und Schüttelfrost am Nachmittag im Krankenhaus eingeliefert worden. Grund für diese Symptome war eine Meningokokkensepsis, die jedoch erst am nächsten Morgen untersucht und erkannt wurde. Die anschließende Notfallversorgung und Verlegung in eine Spezialklinik konnte nicht mehr verhindern, dass der Kläger beide Unterschenkel unterhalb der Knie verlor und dass es zu zahlreichen Hautnekrosen im Gesicht, an den Armen und an den Oberschenkeln kam, denen mit Hauttransplantationen begegnet werden musste. In den nächsten Jahren wird sich der Kläger weiteren Operationen unterziehen müssen. Durch den gesamten Verlauf ist er auch psychisch schwer belastet. Er leidet an fehlendem Selbstvertrauen, starker motorischer Unruhe, deutlich reduzierter Aufmerksamkeit, reduzierter Frustrationstoleranz und einer Rechtschreibstörung. Er wird lebenslang sowohl physisch als auch psychisch massiv beeinträchtigt sein.

Mit Urteil vom 23. November 2018 (2 O 165/12) sprach das Landgericht Aurich dem Kläger ein Schmerzensgeld in Höhe von 800.000 € zu, wobei es – unter Annahme einer restlichen statistischen Lebenserwartung von ca. 80 Jahren –von einem lebenslangen monatlichen Ausgleichsbetrag in Höhe von ca. 800 € ausging. Eine Schmerzensgeldrente meinte das Gericht wegen eines fehlenden Antrags nicht zusprechen zu können. Das ist zwar nicht richtig, die Höhe des Schmerzensgeldes ist angesichts des außergewöhnlichen Falles jedoch nicht zu beanstanden. Zu begrüßen ist auch die Tendenz zur taggenauen Berechnung.

Schmerzensgeld bei schwerem Geburtsschaden (keine Maximalschädigung)

400.000 Euro Schmerzensgeld nach schweren Geburtsschaden

Der Kläger nahm einen niedergelassenen Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe auf Schadensersatz in Anspruch. Dieser hatte auf seine Sauerstoffunterversorgung während der Geburt nicht fachgerecht reagiert und dadurch eine hypoxische Schädigung verursacht. Insbesondere hatte er pathologische CTG fehlgedeutet und die Mutter des Klägers zu spät in eine Klinik eingewiesen. Dadurch ist der Kläger dauerhaft schwer, aber nicht maximal beeinträchtigt. Er kann (mit starken Einschränkungen) noch am Leben teilnehmen.

Nachdem das Landgericht Münster die Klage zunächst abgewiesen hatte, hob das Oberlandesgericht Hamm die Entscheidung auf und gab dieser mit Urteil vom 19.03.2018 (Az. 3 U 63/15) im Wesentlichen statt. Dabei ging es im Ergebnis sogar von groben Versäumnissen des Arztes aus und hielt – neben der Feststellung der Ersatzpflicht für sämtliche materielle und weitere immaterielle Schäden – ein Schmerzensgeld in Höhe von 400.000 € für angemessen. Damit blieb es etwa in Höhe von 250.000 € hinter den heute üblichen Schmerzensgeldern bei Maximalschäden zurück, was wir angesichts der eingeschränkten Teilhabemöglichkeiten des Klägers (noch) für vertretbar halten.

Behandlungsfehler erkennen und beweisen: Mit doppelter Qualifikation zum Erfolg

Behandlungsfehler erkennen und beweisen – mit doppelter Qualifikation zum ErfolgPatienten vermuten häufig, dass bei ihrer Behandlung etwas falsch gelaufen ist. Selten können sie aber sicher einschätzen, ob die eingetretenen Komplikationen auf Fehlern bzw. falscher Organisation beruhen oder auf Umständen, die der Arzt bei aller Sorgfalt nicht vermeiden konnte. Sie können oft auch nicht beurteilen, ob sie vor der Behandlung vollständig und richtig auf Chancen und Risiken der Behandlung hingewiesen wurden oder ob man auf den Eingriff auch vollständig hätte verzichten können. Schließlich fällt es ihnen auch schwer einzuschätzen, welche Umstände von ihnen und welche von dem Arzt zu beweisen sind.

Denn die haftungsrechtliche Bewertung ärztlicher Behandlungen setzt Fachkenntnisse voraus, die der geschädigte Patient nicht haben kann. Nur wem die vielfältigen Grundlagen der Arzthaftung, die Beweisregeln, das Sachverständigen(un)wesen, die Funktionsweise des Gesundheitssystems und seine finanziellen Anreize und schließlich der Umgang der Gerichte mit Schadenersatzklagen bekannt sind, kann zutreffend einschätzen, ob Ansprüche berechtigt sind und ob sie sich erfolgreich durchsetzen lassen.

Unsere Fachanwälte für Medizinrecht wissen, was vor Gericht vorgetragen und bewiesen werden muss und welche Ansprüche sich durchsetzen lassen. Wir haben langjährige Erfahrung mit der Auswertung von Sachverständigengutachten und lassen uns auch ärztlich beraten. Für unsere Mandanten übersetzen wir medizinisches „Kauderwelsch“ in verständliches Deutsch und können ihnen die fachlichen Zusammenhänge jederzeit erklären.

Kompetente Rechtsberatung im Medizinrecht – für geschädigte Patienten

Als Spezialisten für Arzthaftungsrecht und Rechtsanwälte für Medizinrecht bieten wir unseren Mandanten eine strategische juristische Beratung einschließlich Informationsbeschaffung (Krankenunterlagen, Sachverständigengutachten etc.) zur Bewertung von Haftungsfragen im Medizinrecht. Berlin ist dabei nur die Basis unserer anwaltlichen Tätigkeit. Wir sind bundesweit für Sie da und vertreten Sie auch vor allen anderen deutschen Gerichten (wie in Köln, München, Hamburg u.v.m.). Auf unserer Website finden Ratsuchende zudem hilfreiche und aktuelle Rechtstipps vom Anwalt. Zudem können Sie bequem unsere Online-Rechtsprodukte nutzen.

Vertrauen Sie uns Ihren Fall an. Wir helfen Ihnen schnell und unkompliziert. Unsere Kanzlei-Assistentinnen sind während unserer Bürozeiten jederzeit für Sie da. Sie beantworten alle Ihre Fragen und vermitteln Ihnen schnell und flexibel Beratungstermine. Wenn Sie uns Ihren Fall zuvor telefonisch oder per E-Mail schildern, geben wir Ihnen auf Ihren Wunsch innerhalb von 24 Stunden auch eine kostenlose Ersteinschätzung. Für eine persönliche Beratung stehen Ihnen folgende Fachanwälte für Medizinrecht zur Verfügung:

Verdacht auf Medizinfehler?

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