Anwalt für Opfer von mangelnder Krankenhaushygiene

Wir vertreten Patienten bei der Durchsetzung ihrer Rechte aus mangelnder Krankenhaushygiene. Vertrauen Sie und Ihren Fall an. Aufgrund unserer hohen Spezialisierung sind wir bereits seit Jahren deutschlandweit erfolgreich. Unsere Gegnerliste wird Sie überzeugen:

Unsere eindeutige Haltung gegenüber Schädigern belegen auch die TV-Interviews, die Fernsehredakteure mit Joachim Laux, Fachanwalt für Medizinrecht und Versicherungsrecht immer wieder führen.

Krankenhaushygiene gegen Krankenhauskeime häufig wirkungslos

Es klingt paradox und ist doch traurige Wirklichkeit: viele Menschen erkranken während ihres Krankenhausaufenthaltes. Sie stecken sich mit gefährlichen Krankenhauskeimen an. Für den bereits durch Krankheit geschwächten Körper stellt dies zumeist eine tödliche Gefahr dar.

Die bundesweite Infektionsrate liegt zwischen 500.000 und eine Million Menschen pro Jahr. Dass die Infektion mit einem Krankenhauskeim keinen Seltenheitswert hat, erkennt man auch daran, dass die Wissenschaft hierfür einen eigenen Begriff geschaffen hat - die nosokomiale Infektion. Um die Gefahr der Krankenhausinfektionen einzudämmen, wurde im Juni 2011 das Infektionsschutz-änderungsgesetz beschlossen. Danach werden Leiter von Krankenhäusern und anderer medizinischer Einrichtungen dazu verpflichtet, die Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) einzuhalten. Treten nosokomiale Infektionen und resistente Krankenhauserreger auf, so ist dies aufzuzeichnen und die sich hieraus ergebenden Präventionsmaßnahmen zu treffen und umzusetzen.

Ein Aktionstag für Krankenhaushygiene

Bereits im Jahr 2004 rief die Weltgesundheitsorganisation den jährlichen Aktionstag "Clean Care is safer Care" ins Leben. Mit dem in jedem Herbst stattfindenden Aktionstag soll auf die Gefahr der Krankenhauskeime aufmerksam gemacht werden und an das wirksamste Mittel im Kampf gegen die Keime erinnert werden: die Hygiene, vor allem die Handhygiene! Die Erreger werden von Patienten, Besuchern und dem Personal ins Krankenhaus geschleppt und oftmals durch Handkontakt von einer Person zur nächsten übertragen bis sie dort landen, wo sie den größten Schaden anrichten können - dem geschwächten Patienten. Das Desinfizieren der Hände muss deshalb zum einstudierten Automatismus im Krankenhausbetrieb werden, um die Krankenhaushygiene zu verbessern. Um dies sicherzustellen, werden Fachleute von den Kliniken beschäftigt.

Hygieniker prüfen Krankenhaushygiene

Die sogennanten Hygieniker machen auf Schwachstellen aufmerksam und versuchen diese zu beheben. Sie stellen Hygienepläne auf und schulen das Personal. Dennoch machen die Medien immer wieder auf dramatische Zwischenfälle aufmerksam. Betroffen sind meist die Schwächsten. So löste im Sommer 2010 der Tod von drei Säuglingen auf der Intensivstation der Mainzer Universitätsklinik eine große Debatte um Krankenhaushygiene und dem Risiko, im Krankenhaus zu erkranken aus. Die Säuglinge hatten eine verkeimte Infusionslösung erhalten. Im Herbst 2012 sorgte ein Zwischenfall in der Berliner Charité für Aufmerksamkeit. Zwei von fünf Frühchenstationen mussten wegen des starken Befalls mit sogenannten Serratien-Keimen und einem daran verstorbenen Säugling geschlossen werden. Dabei ist Berlin mit einer eigenen Hygieneverordnung bereits vorbildlich.

Bundesweite Verordnung für Krankenhaushygiene? Fehlanzeige!

Eine bundesweite Verordnung besteht bislang, trotz der erheblichen Gefahr nicht. Darüber hinaus ist eine gut funktionierende Krankenhaushygiene auch mit Kosten verbunden. In dem durch Personalmangel und Hektik geprägten Krankenhausbetrieb geht die Einhaltung von einfachsten Hygienevorschriften oft unter. Dabei ist die Bekämpfung der Krankenhauskeime nicht nur aus menschlicher Sicht im Interesse der Krankenhäuser. Der am Krankenhauskeim erkrankte Patient stellt einen hohen wirtschaftlichen Risikofaktor für den Krankenhausbetrieb dar.

Krankenhauskeime können teuer werden

Da die Krankenkassen pro Patient nur einen Fallpauschalbetrag zahlen, wird es für die Klinik teuer, wenn dieser wegen einer nosokomialen Infektion länger behandelt werden muss. Zudem sind die Patienten wach gerüttelt. Immer mehr Betroffene verlangen für das von ihnen erlittene Leid einen Ausgleich und ziehen rechtliche Konsequenzen. Vernachlässigt der Arzt bestehende Hygienevorschriften, so haftet er für den dadurch entstandenen Schaden.

Ohne einen Anwalt, der auf mangelnde Krankenhaushygiene spezialisiert ist, ist es jedoch unmöglich für Patienten, auf einen angemessenen Schadensersatz zu klagen.

Überdurchschnittliche Erfolgsquoten der Kanzlei Laux

Nutzen Sie unsere Erfahrung und Kompetenz!

Vertrauen Sie uns Ihren Fall an, wir helfen Ihnen gern. Die geschulten Mitarbeiterinnen in unserem modern arbeitenden Sekretariat vermitteln flexibel und vertrauensvoll kurzfristige Gesprächstermine und Erstkontakte. Für eine kompetente Rechtsberatung stehen Ihnen u.a. folgende Fachanwälte zur Verfügung: