Weil jeder Tag, den Sie auf Zahlungen der Versicherung warten müssen,
ein Tag zu viel ist.

Anwalt für Versicherungsrecht: Ihre Fachanwältin Almuth Arendt-Boellert und Kollegen

Almuth Arendt-Boellert kombiniert ihre überragende fachliche Qualifikation perfekt mit weiblichem Verhandlungsgeschick. Sie ist das "Ass im Ärmel" und Ihre Geheimwaffe, wenn die Versicherung stur bleibt, auf Zeit spielt oder zu wenig zahlen will.

  • Ihre Gegnerliste geht weit über das "Who is who" der üblichen "verdächtigen" Konzerne hinaus.
  • Gründlichkeit und Effizienz sind beeindruckend. Sie weiß: Für Sie zählt schließlich jeder Tag.
  • Die Fachkompetenzen als Anwalt für Versicherungsrecht und Medizinrecht werden durch das Wissen der ebenfalls hochspezialisierten Teamkollegen ergänzt.

Unsere Fachanwälte für Versicherungsrecht beraten und vertreten Sie kompetent und effizient in allen versicherungsrechtlichen Fragen, insbesondere in den Bereichen des Personenversicherungsrechts:

Private Versicherungen haben Wirtschaftlichkeit, den Aktienkurs und die Anliegen der Investoren im Sinn, weniger Blick und Interesse für die Notsituationen, in denen sich die Versicherten bei Krankheit oder nach einem Unfall befinden.

Im Bereich des Sozialversicherungsrechts sieht es ähnlich aus: Die sozialen Sicherungssysteme stehen unter Druck, Sparen steht auch dort auf der Agenda.

Somit steht der Versicherte in beiden Versicherungssystemen ohne fachanwaltliche Hilfe auf verlorenem Posten.

Routine, Effizienz und kurze Informationswege verkürzen für Sie den Weg zur ersten bzw. vollständigen Zahlung Ihrer Versicherung.

Wir vertreten ausnahmslos geschädigte Privatpersonen – niemals Versicherungen

Die Rechtsanwälte der Kanzlei Laux vertreten niemals die Versicherungsunternehmen, sondern ausschließlich die versicherte geschädigte Person.

Vertrauen Sie uns Ihren Fall an, wir helfen Ihnen zuverlässig. Die perfekt geschulten Mitarbeiterinnen in unserem modernen Kanzleisekretariat vermitteln flexibel und vertrauensvoll kurzfristige Gesprächstermine und Erstkontakte für eine kompetente Rechtsberatung durch unserer Kanzlei.

Die Versicherung zahlt nicht?

  • Montag bis Freitag
  • 09:30 bis 13:00 Uhr
  • 14:00 bis 17:30 Uhr

+49 30 33 77 373 10

Die Spezialisten im Versicherungsrecht

Almuth Arendt-Boellert

Partnerin

Joachim Laux

Partner

Susanne Aydinlar

Rechtsanwältin

Katrin Link

Rechtsanwältin

Nachgewiesenes Know-How im Versicherungsrecht – mit Fachanwaltstitel

Ein Fachanwalt für Versicherungsrecht zeichnet sich durch besondere Spezialisierung in diesem Rechtsgebiet aus. Zur Erlangung des Fachanwaltstitels müssen laut Fachanwaltsordnung (FAO) außerordentliche theoretische Kenntnisse sowie umfassende praktische Erfahrungen nachgewiesen werden. Zusätzlich unterliegt ein Fachanwalt der Verpflichtung der regelmäßigen Weiterbildung, sodass er stets aktuell fortgebildet ist.

Zum Versicherungsrecht gehört neben dem Privatversicherungsrecht auch das Sozialversicherungsrecht.

  • Das Privatversicherungsrecht regelt die Rechtsverhältnisse zwischen Versicherungsnehmern und einem privaten Versicherungsunternehmen. Es ist im Zivilrecht angesiedelt. Dazu zählen beispielsweise die Berufsunfähigkeitsversicherung, die private Unfallversicherung und die Krankentagegeldversicherung.
  • Das Sozialversicherungsrecht regelt die Rechtsverhältnisse zwischen dem Versicherungsnehmer und einem gesetzlichen Sozialversicherungsträger. Es ist Teil des Sozialrechts und damit des Öffentlichen Rechts. Hierzu gehören beispielsweise gesetzliche Krankenversicherung, gesetzliche Unfallversicherung und gesetzliche Rentenversicherung.

Vollständige Spezialisierung unserer Anwälte auf Personenschäden - für Ihren Erfolg!

Wir haben unser Profil noch weiter spezialisiert: Wir behandeln ausnahmslos Fälle, die zu Rechtsstreitigkeiten über Personenschäden führen, niemals jedoch Sachschäden im Rahmen des Sachversicherungsrechtes. Dadurch können wir uns stärker als andere Rechtsanwälte für Versicherungsrecht auf die medizinischen Feinheiten und Kniffe in diesem Fachgebiet konzentrieren.

Besonders durch unsere fachübergreifende Zusammenarbeit mit Fachanwälten und Rechtsanwälten für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Verkehrsrecht und Sozialversicherungsrecht sowie Gutachtern und Ärzten können wir mit geballter Kompetenz für das Recht der Geschädigten und deren Angehören kämpfen. Denn zwischen “Recht haben” und “Recht bekommen” gibt es oftmals einen gewaltigen Unterschied!

Ihre Versicherung drückt sich vor Zahlungen - Ihr Rechtsanwalt hilft

Sie haben private Versicherungen, beispielsweise eine Unfallversicherung, eine Berufsunfähigkeitsversicherung, eine Krankentagegeldversicherung oder eine Lebensversicherung abgeschlossen um sich und Ihre Familie im Fall des Falles finanziell abzusichern. Doch nun ist der Versicherungsfall eingetreten und die Versicherung zahlt nicht, nur eingeschränkt oder spielt auf Zeit?
Wurden Sie bei einem Unfall oder einer fehlerhaften Arztbehandlung geschädigt und bekommen es sodann auf unangenehme Weise mit der Haftpflichtversicherung des Schädigers zu tun?

Regulierungsverweigerungen und absichtliche Verzögerungen der Versicherungen stehen leider auf der Tagesordnung. Schlimmstenfalls können sich derartige Gemetzel existenzgefährdend für den Geschädigten auswirken, von der emotionalen und psychischen Belastung ganz zu schweigen. Gerade im Hinblick auf die persönliche Betroffenheit von Mandanten sind die Rechtsanwälte unserer Kanzlei in vertraulichen Beratungsgesprächen verständnisvoll für die Geschädigten und gleichzeitig resolut gegenüber zahlungsunwilligen Versicherungen.

Leistungsverzögerung im Versicherungsfall praktisch an der Tagesordnung

Leider wird der Versicherte häufig von der Versicherung hingehalten und die Regulierung unnötig in die Länge gezogen. „Der Leistungsfall muss erst geprüft werden“ oder „Es fehlen noch notwendige Auskünfte und Unterlagen über den Versicherungsfall“ sind häufige Erklärungen der Versicherer. Es kommt vor, dass der Versicherte über Jahre hinweg im Unklaren darüber gelassen wird, ob sein Versicherer überhaupt zur Leistung bereit ist. Häufig werden nach jahrelangem Papierkrieg, bei dem man leicht die Übersicht verlieren kann, Berufsunfähigkeitsrenten oder Invaliditätssummen letztendlich mit der falschen Begründung, hier lägen angeblich die Voraussetzungen für versprochenen Leistung nicht vor, abgelehnt.

Praxisbeispiel: Bei Ärger mit der Versicherung kämpft Ihr Rechtsanwalt für Sie

Frau K. erkrankte im Jahr 2011, vertraute auf das Therapiekonzept ihrer Ärztin und hoffte, im Jahr 2012 wieder vollständig arbeitsfähig zu sein. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) prüfte derweil, ob die Patientin Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben wegen teilweiser Erwerbsminderung erhalten sollte, oder vielleicht doch eine Dauerrente wegen Erwerbsunfähigkeit fließen sollte. Zwei Jahre nach Beginn der Krankheit ging es Frau K. noch nicht wieder gut. Sie konnte nach wie vor nicht arbeiten gehen. Im Jahr 2014 entschied die DRV, dass bei ihr volle Erwerbsunfähigkeit vorliege und Teilhabeleistungen der DRV nicht als sinnvoll zu bewerten. Daraufhin meldete Frau K. bei der Debeka ihre Berufsunfähigkeit.

Die Versicherung musste die starken gesundheitlichen Einschränkungen der Frührentnerin akzeptieren und die monatliche BU-Rente zusagen. Allerdings zahlt die Versicherung die BU-Renten erst für den Zeitraum ab Mai 2014, nicht etwa für den Zeitraum seit Beginn der Erkrankung in 2011. Frau K. hatte für drei Jahre kein Einkommen. Sie schaltete einen Anwalt für Versicherungsrecht ein und klagte gegen das Vorgehen der Versicherung. Das Urteil des BGH steht noch aus.

Vertragsbeendigung wegen Arglist, Vorsatz oder Fahrlässigkeit bei Gesundheitsfragen

Weitere typische Ablehnungsargumente der Versicherungen sind Anfechtung, Rücktritt oder Kündigung. Man habe bei Prüfung des Versicherungsfalles feststellen müssen, dass der Versicherte unvollständige oder falsche Gesundheitsangaben, beispielsweise zu seinen Vorerkrankungen, gemacht habe. Der Vertrag sei daher unwirksam. Selbst bei einem Vertragsabschluss über einen Versicherungsmakler ist der Versicherungsnehmer nicht vor einer Anschuldigung der arglistigen Täuschung geschützt und die Versicherung kann im Ergebnis mit Vertragsbeendigung oder zumindest mit Vertragsanpassung und höherer Versicherungsprämie reagieren. Zum dem eigentlichen Problem - Berufsunfähigkeit, Invalidität, Krankheit, Arbeitsunfähigkeit - kommt dann keine Hilfe, sondern nur zusätzlicher, nervenaufreibender Ärger.

Bei Anfechtung, Rücktritt oder Kündigung durch die Versicherung sollten Sie sich umgehend an einen spezialisierten Rechtsanwalt wenden.

Rechtstipps aus der Praxis: Beweispflicht für Arglist liegt beim Versicherer

Versicherungen wenden heutzutage immer häufiger (vermeintliche) arglistige Täuschung bei der Nachprüfung von Vertragsangaben ein. Doch nicht in jedem Fall stellen fehlende und falsche Angaben auch einen Grund zur Anfechtung eines Versicherungsvertrages dar. Die Versicherung muss beweisen, dass der Versicherte bei der Angabe falscher Tatsachen oder der Nichterwähnung relevanter Umstände arglistig - insbesondere wissentlich und willentlich - gehandelt hat. Im Gegenzug braucht der Versicherte den erhobenen Vorwurf nicht zu entkräften.

Bei der Anfechtung eines Versicherungsvertrages muss sich der Versicherer außerdem an eine absolute Frist ab Vertragsabschluss von zehn Jahren halten. Danach kann ein Versicherungsvertrag nicht mehr wegen unrichtiger Gesundheitsangaben angefochten werden.

Versucht auch Ihr Versicherer sich durch den Vorwurf der arglistigen Täuschung von Leistungen zu befreien? Finden Sie sich nicht damit ab! Wenden Sie sich an einen im Versicherungsrecht spezialisierten Fachanwalt. Von Ihrem Rechtsanwalt erfahren Sie mehr zum Thema, er steht Ihnen als Ratgeber zur Seite.

Obliegenheitsverletzungen – weiteres Problem für Versicherungsnehmer

Auch Obliegenheitsverletzungen sind ständiges Problem im Versicherungsrecht. Obliegenheiten sind vertraglich festgelegte Verhaltenspflichten, bei deren Verletzung der Versicherungsanspruch unter bestimmten Voraussetzungen gekürzt werden kann oder sogar ganz wegfallen kann. Die dem Versicherungsvertrag zugrunde liegenden Versicherungsbestimmungen entpuppen sich für den Versicherten oft als recht problematisch. Denn wenn man die Versicherung in Anspruch nehmen möchte und hierzu erstmals einen sorgfältigen Blick in die Versicherungsbedingungen wirft, kann man wegen vieler Klausel unangenehm überrascht sein und auch Verständnisprobleme mit diesem Wirrwarr von Regelungen in unverständlichem Versicherungsdeutsch haben.

Versicherungsrecht ist reines Vertragsrecht und erfordert ein genaues Studium der Versicherungsbedingungen sowie umfassende Kenntnisse über die Wirksamkeitsanforderungen, die an bestimmte vertragliche Klauseln von Gesetzgebern und Rechtsprechung gestellt werden. Daher ist es besonders ratsam, sich einen erfahrenen Fachanwalt mit Spezialisierung im Rechtsgebiet Versicherungsrecht zu suchen.

Aus der Praxis: Versicherer muss über Obliegenheiten aufklären

Versicherer berufen sich regelmäßig auf (vermeintliche) Obliegenheitsverstöße der Versicherungsnehmer. Denn bei grob fahrlässiger Obliegenheitsverletzung sind sie berechtigt, ihre Leistungen verhältnismäßig zu kürzen. Allerdings trifft dies nur zu, wenn der Versicherer auch seiner Belehrungspflicht in einer “gesonderten Mitteilung in Textform” nachgekommen ist. In einem Urteil vom 9. Januar 2013 (AZ: IV ZR 197/11) stellt der BGH klar, wie diese auszusehen hat.

Der Inhaber eines Unternehmens hatte sich gegen die nicht ordnungsgemäße Belehrung durch den Versicherer gewehrt. Der Unternehmer besaß eine Firmenschutzversicherung, die auch Einbruchsdiebstahl umfasste. Bei einem von ihm angezeigten Einbruch sollen eine Reihe von Werkzeugen und Maschinen entwendet worden sein. Daraufhin beanspruchte er Versicherungsleistungen. Von der Versicherung wurde er aufgefordert, Fragen zur Aufklärung des Sachverhalts zu beantworten. Das Schreiben beinhaltete eine Belehrung über die Obliegenheit des Versicherungsnehmers zur richtigen und vollständigen Auskunft zum Schadensfall und die Folgen bei nicht wahrheitsgemäßen Angaben. Dieser Belehrungstext war allerdings kaum drucktechnisch vom restlichen Text hervorgehoben.

Der Versicherer zweifelte den Einbruch an, behauptete, der Versicherer habe die Fragen nicht ausreichend und teilweise unzutreffend beantwortet und weigerte sich zu zahlen. Der Unternehmer hingegen verwies auf eine nicht ordnungsgemäße vorherige Belehrung durch die Versicherung und erhob Klage. Diese Klage wurde in zwei Vorinstanzen abgewiesen, wogegen der Versicherte wiederum mit Hilfe eines Rechtsanwaltes Berufung einlegte.

Der BGH gab nun dem Kläger Recht. Laut des Urteils sei es erforderlich, die Belehrung drucktechnisch derart hervorzuheben, dass sie sich deutlich vom übrigen Text abhebe und vom Versicherungsnehmer nicht übersehen werden könne. Hierfür stünden dem Versicherer sowohl drucktechnische Mittel wie eine vom übrigen Text abweichende Schriftart, -größe oder -farbe sowie Fett- oder Kursivdruck und Zeilenabstand als auch grafische Mittel wie Balken, Kästen, Pfeile oder besondere Hintergrundfärbung zur Verfügung. Genüge eine Belehrung diesen Anforderungen, ist kein “Extrablatt” nötig und sie könne auch auf einem Schadensmeldungsfragebogen oder in einem Schreiben erfolgen, in dem der Versicherer Fragen zur Aufklärung des Versicherungsfalles stelle. Die Belehrung werde ihrer Warnfunktion gerade dann gerecht, wenn sie im unmittelbaren zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit den an den Versicherungsnehmer gerichteten Fragen erfolge, deren unvollständige oder unrichtige Beantwortung für ihn Gefahren bergen.

Wir sind bundesweit für Sie unterwegs

Als Fachanwälte für Versicherungsrecht beraten und vertreten wir seit Jahren Mandanten speziell in Fragen des privaten Personenversicherungsrechts. Dabei bringt es unsere Spezialisierung mit sich, dass wir Mandanten in ganz Deutschland betreuen. Wir nehmen Gerichtstermine vor allen Landgerichten und Oberlandesgerichten wahr, der Sitz unserer Kanzlei in Berlin ist nur der Ausgangspunkt unserer Tätigkeit!

Es wird für Verbraucher immer wichtiger, private Vorsorge gegen die Folgen von Krankheit, Berufsunfähigkeit und Invalidität zu treffen. Angesichts kontinuierlich gekürzter Leistungen in der Sozialversicherung ist die private Absicherung heute unentbehrlich. Der Abschluss privater Versicherungsverträge soll Versicherungsnehmern Schutz bieten und die eigene Weitsicht soll sich im Bedarfsfall auszahlen. Jedoch passiert es nicht selten, dass bei Eintritt des Versicherungsfalls nicht oder nicht in vollem Umfang geleistet wird. Der harte Wettbewerb auf dem Versicherungsmarkt gibt den Versicherern wenig Spielraum für Kulanzleistungen. Was wir in unserer täglichen Anwaltspraxis erleben ist oftmals das Folgende: Die Versicherer sind zu streng ökonomischen Entscheidungen gezwungen, schulen ihr Personal in der Sachbearbeitung entsprechend, was mitunter auch die Abwehr berechtigter Ansprüche zur Folge hat. Der wehrhafte Versicherungsnehmer, der seine eigenen Interessen wahren will, muss sich auf rechtliche Auseinandersetzungen einstellen.

Bei Mandaten des Sozialversicherungsrechts (gesetzliche Unfallversicherung, gesetzliche Krankenversicherung und gesetzliche Rentenversicherung sowie Schwerbehinderung) liegt unser Schwerpunkt vor allem in der Region Berlin-Brandenburg.

Vertrauen Sie uns Ihren Fall an, wir helfen Ihnen gern und werden für Sie als Anwalt für Versicherungsrecht tätig! Die geschulten Mitarbeiterinnen in unserem modern arbeitenden Sekretariat vermitteln flexibel und vertrauensvoll kurzfristige Gesprächstermine und Erstkontakte. Sie erreichen unsere Kanzlei telefonisch, per E-Mail und unser Kontaktformular.

Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung. Für eine kompetente Rechtsberatung stehen Ihnen u.a. folgende Fachanwälte zur Verfügung:

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