10-Jahresfrist für Arglistanfechtung bei BU-Versicherung

Unklarheit bei Rechtsschutzversicherten - was deckt die Rechtsschutz?
Berufsunfähigkeitsversicherung: Häufig wird die Leistungsablehnung so begründet: Der Versicherungsnehmer habe bei Vertragsabschluss über Vorerkrankungen oder seinen Gesundheitszustand falsche oder unvollständige Angaben gemacht, sprich gelogen, und damit habe er die Versicherung arglistig getäuscht. Deshalb gebe es nun nichts, weder Rente, noch Beitragsbefreiung – die Versicherung zahlt ...
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Das Regulierungsverhalten der Versicherer

Zögerliches Regulierungsverhalten von Versicherern ist mittlerweile gängige Geschäftspraxis, wie die Versicherten schon anhand der steigenden Zahl von Fällen, die vor Gericht entschieden werden müssen, erkennen können. ...
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Invaliditätsbemessung- welcher Zeitpunkt entscheidet?

Private Unfallversicherer bieten bei Unfällen Leistungen wie Tagegeld, Übergangsgeld, Genesungsgeld und Todesfallleistungen an. Am häufigsten dürften Invaliditätsleistungen vereinbart sein. Diese werden erbracht, wenn die versicherte Person infolge des Unfalls eine dauerhafte Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit (Invalidität) davongetragen hat. ...
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Der Unfall im Versicherungsrecht

Ein Unfall im Sinne des Versicherungsrechts setzt ein plötzliches, von außen auf den menschlichen Körper wirkendes Ereignis voraus, welches eine unfreiwillige Gesundheitsschädigung zur Folge hat. Einfach und klar in der Theorie, in der Praxis jedoch kommt es immer wieder zu Streitfällen um den Unfallbegriff und am Ende heißt es: Die Versicherung zahlt nicht. ...
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Unfall auch bei Genuss von Schokolade

Das OLG München hatte mit Urteil vom 01. März 2012 (Az. 14 U 2523/11) entschieden, dass ein Unfall im Sinne der Versicherungsbedingungen auch vorliegt, wenn durch unbewusste Aufnahme von Allergenen eine allergische Reaktion hervorgerufen wird. ...
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Die ERGO-Versicherungsgruppe darf vorerst nicht mehr mit dem Begriff „Kundenanwalt“ werben

"Der ERGO Kundenanwalt - Unser Ziel: Gerechtigkeit" - so wirbt die ERGO Versicherung um das Vertrauen der Versicherten, die sich von dem Versicherer in Stich gelassen oder falsch verstanden fühlen. Ob es sich hierbei wirklich um einen Anwalt handelt, ist fraglich. ...
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Versicherungsvertragsrecht: Hinweispflicht des Versicherers nach § 19 Abs. 5 VVG

Das Oberlandesgericht Hamm (OLG) hat in einem Hinweisbeschluss vom vom 12. Oktober 2012 (Az.: 20 U 139/12) zu der Frage Stellung genommen, ob ein Versicherer nach § 19 Abs. 5 VVG n.F. belehren muss, wenn der Antrag zwar noch unter Geltung des alten Rechts gestellt wurde, der Vertragsschluss aber unter Geltung des neuen Rechts nach dem 01.01.2008 erfolgte. Das OLG hat die Hinweispflicht bejaht. ...
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Zur Nachfrageobliegenheit des Versicherers

Neue Entscheidung des Bundesgerichtshof zur Berufsunfähigkeitsversicherung Mit dem Abschluss einer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung versuchen viele, die wirtschaftlichen Folgen einer Berufsunfähigkeit abzufangen. Da ist es unter Umständen sogar existenzbedrohend, wenn der Versicherer die versprochenen Leistungen bei Eintritt der Berufsunfähigkeit verweigert, weil der ...
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Krankentagegeldleistungen in der privaten Krankenversicherung – Bundesgerichtshof stärkt Versicherer

Private Krankenversicherungsverträge beinhalten regelmäßig eine Klausel, wonach Krankentagegeldleistungen nur erbracht werden müssen, solange der Versicherte zwar arbeitsunfähig, nicht jedoch berufsunfähig ist. ...
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